Flash Intro
Info - Center
Willkommen
Wer ist wer
Hobbies
N - Bahn
Panoptikum
Dies und Das
Land und Leute
Gedichte in Mundart
Galerie
Gästebuch
Impressum
E-Loks
Dieselloks
Dampfloks
Triebwagen
Waggons
d_r Gsiberger
Triebwagen

Neueste Berichte stehen jeweils unten:

Neue Bilder und Texte  Pfalzbahn  03-10-09  Rheingold  07-10-09



 In dieser Seite werden die Triebwagenzüge unter die Lupe genommen und vor die Fotolinse platziert.

Da gibt es viele so wunderschöne Gesamtzüge und Triebwageneinheiten. Nehmen wir nur den schnittigen und bestbekannten ICE der DB und nun auch der ÖBB in Augenschein. Einfach herrlich, so ein 14-teiliger Reisezug (DB) oder 7-teilig (ÖBB), welcher mit sehr hoher Geschwindigkeit dahin düst. Wer dies noch nicht "live" erlebt hat, sollte dies nachholen. Ein wahres Erlebnis. Herausragend bei den ÖBB auch der innovative Zug RailJet mit seiner imposanten Aufmachung und tollen Design.

Ein besonderes Schmuckstück ist für mich der Doppelstockzug der Zürcher Stadtbetriebe. Diese Garnitur im Vergleich zum österreichischen Wiesel ist vom Wagenmaterial und Triebkopf ja ident. Doch der gravierene Unterschied ist die Lok, welche in bestechender Form dem Triebzug angepasst wurde. Das macht ihn zu einer unverwechselbaren Zugsgarnitur.

Auch die IC-Schnellzüge, Städtezüge und Regionalzüge haben einen ganz besonderen Reiz. Da stösst zwar oft die Vergangenheit auf die Gegenwart. Doch der Vergleich zeigt auf, was technisch alles positiv verändert wurde.

Wenn hier der 4020er der ÖBB dem Talent oder Desiro gegenübersteht, es ist erstaunlich wie das Reisen an Qualität gewinnt, auch auf kurzen Strecken.

Oder die Montafoner Bahn mit ihren eigenen Fahrzeugen, welche inzwischen ja nicht nur noch von Schruns bis Bludenz zoggeln. Die Montafoner Bahn ist auch ins Verkehrsnetz der ÖBB eingedrungen und bedient die Strecke bis Lindau am Bodensee sowie die "Arbeiterstrecke" der Pendler bis Buchs, im St. Gallischen der Schweiz. So ändern sich die Zeiten.

Einige Modelle werden hier verewigt, sobald ich diese fotografiert habe.



 TGV Thalys von den Französischen Staatsbahnen  SNCF

Grundsätzlich ist es ja so, dass ich vorrangig nur Modelle von den ÖBB und der DB sammle. Ausnahmen gibt es allerdings da schon. Neben dem schottischen Güterzug, den Sondermodellen der SBB habe ich aus Überzeugung auch den wunderschönen Triebwagenzug der SNCF, den Thalys.

Er ist für mich schon was ganz besonderes, zumal er ja aus der Schmiede des TGV stammt. Als Gegensatz zum ICE der DB eine wahre Augenweide.

Die Franzosen sind ja berühmt für ihre variantenreiche Zugreihen, Loks und eben Triebwagen. Da die Streckenführung in Frankreich sich total unterscheidet gegenüber der Alpenländer, kann auch mit weitaus höheren Reisegeschwindigkeiten aufgewartet werden. Obwohl der neue Rekord der ÖBB auf der Westbahnstrecke ganz aktuell mit 275 km/h schon aufhorchen lässt. Der RailJet als Paradepferd der ÖBB wird nach und nach die Verkehrverbindungen innerhalb Österreichs und zwischen Ungarn und Deutschland nachhaltig prägen.

Nun zurück zum Thalys:

Diese Zugsgarnitur wurde mit einer Produktion von 16 Stück nur in den Jahren 1996 und 1997 gebaut und hat eine Zuglänge von ca. 200 Meter. Der Triebkopf ist in der Achsfolge Bo/Bo, die Wagen sind mit Jakobs-Drehgestellen verbunden. Enorme 8800 Kilowatt bringen die Dienstmasse von über 424 Tonnen ganz kräftig in Bewegung.
Ausserdem ist das Strom- und Zugsicherungsystem so ausgelegt, dass die Garnitur in den angrenzenden vier Länder Benelux-Deutschland betrieben werden kann.

Sein Erscheinungsbild mit der auffallenden weinroten Lackierung ist eine Augenweide und zollt der rollende Flitzer Respekt. Das angenehme Fahrgefühl wissen die Fahrgäste zu schätzen und scheint es auch so, dass die Verbindungen zwischen den Staaten recht gut funktioniert und eine gute Auslastung sicher gestellt ist. Dies lässt hoffen, dass diese Zugseinheit noch eine geraume Zeit im Angebot der Bahngesellschaften stehen wird.

Der Thalys hat seinen Einsatz in der Hochgeschwindigkeitsstrecke von Paris über Brüssel und Amsterdam mit Zielpunk Köln.
Der Geschäftssitz ist in Brüssel und ist Thalys eine Serviceeinrichtung, von den belgischen, französischen, niederländischen und deutschen Bahnunternehmen betrieben wird.
Die Geschäftsanteile gliedern sich in 62% SNCF, 28% SNCB und 10% DB.

Meine Sammelversion in Spur N hat allerdings nur eine 4-er Einheit, da die Originallänge mir zu lange wäre auf der kleinen Anlage. Und da erscheint es mir unrealistisch, wenn der Zug im Radius steht und der Triebkopf schon im Bahnhof Halt macht. Da ist mir die Miniversion sympathischer.
Dies ist auch beim ICE so, daher steht diese Zugseinheit nur in der Vitrine.




 





  Montafoner Bahn  M B S 

Die Private Bahn MBS ist im südlichen Teil Vorarlbergs beheimatet. Hauptsitz ist Schruns im Montafon, direkt zum Tor des Silvretta-Massivs, welche die berühmte Silvretta-Alpenstrasse und den Stausee als Markenzeichen ihr eigen nennt.
Der Piz Puin ist der höchste Berg im Gebiet. Zahlreiche Schigebiete, Sommeralpen  und Kulturfestivals laden zu einem erlebnisreichen Verbleib im Montafon ein. Die Montafoner Bahn bietet hier viele Möglichkeiten der bequemen Mobilität.


 





Nun einige Triebwagengarnituren aus Deutschland und Österreich

Die neue Generation im Österreichischen Bahnnetz ist der Desiro und der Talent der Epoche VI. Als S-Bahn in Wien, als Regionalzug zwischen Tulln, Hollabrunn, Retz, Rekawinkel etc. oder in den einzelnen Bundesländer. Desiro und Talent haben teilweise den 4020er abgelöst, auch die Triebzüge des Regio-Shuttle werden dieser Generation über kurz oder lang weichen müssen.
Komfort und gute Zustiegsmöglichkeiten, welche auch behindertengerecht ausgelegt sind, geben diesen Garnituren eine positive Note und gebührende Auszeichnung.
Der Desiro wird mit Dieselaggregaten betrieben, der Talent mit Elektroantrieb und Pantografen. Im Gegensatz zu Deutschland, wo der Talent gleichfalls nur mit Dieseltriebwerk ausgestattet ist.



 


Dieser Städtezug ist in verschiedenen Ausführungen in München unterwegs. Ob als Campari-Werbezug, oder die Olympia-Ausführung. Diese Stadtbahn prägte das Münchner Verkehrsbild.


 


Schon ein Urgestein der Doppelstockwagen, welche schon seit Jahrzehnten in der DR gefahren werden. Spät aber doch kamen dann auch die Wiesel-Garnituren nach Österreich für den Pendlerverkehr und den regionalen Personenverkehr.



Der Schienenbus aus der Vergangenheit, heute noch zahlreich für Sonderfahrten unterwegs. In Österreich gab es dieselbe Ausführung mit der Blau-Weissen Lackierung für das Einsatzgebiet in der Steiermark.


 

 

Der ICE von den Deutschen Bundebahnen leider nur in der Vitrine, da diese Garnitur auf meiner Anlage nicht genügend Platz finden kann. So ist er ein Sammlerstück.




  Pfalzbahn Dampflok mit Personenwagen Ep. II 

Die Pfalzbahn – Geschichtlicher Streifzug
 
Ein besonderer Leckerbissen ist für mich die Pfalzbahn aus der Epoche II.
Zur Pfalz habe ich den direkten Bezug aus den vielen Besuchen an der Südlichen Weinstrasse, von Neustadt – Rhodt bis Landau. Die pfälzische Gegend ist sehr einladend und nebst den vielen Weinbergen auch geprägt durch die weitläufigen Kastanienwälder. Da darf die Pfalzbahn in der Sammlung nicht fehlen.
 
Die Pfalzbahn ist eine Privatbahn und wurde 1870 gegründet. Sie gliederte sich in die drei Gesellschaften der Pfälzischen Ludwigsbahn und Maximiliansbahn sowie der Pfälzischen Nordbahn und betreuten ein Streckennetz von knapp 900 Kilometer.
 
Zur Jahrhundertwende wurde die Bahn 1909 dann von den Königlich Bayrischen Staatseisenbahnen übernommen. Die K.Bay.St.B. war ja die zweitgrößte Eisenbahn in Deutschland nach der Preußischen Staatseisenbahn. Die K.Bay.St.B. wurden 1920 in die Deutsche Reichsbahn integriert.
Die gewaltigen Lokomotiven prägten das Gesamtbild dieser beiden führenden Bahngesellschaften auf Jahrzehnte.
Deshalb haben auch die Pfalzbahnen die identischen Gattungsarten wie die der K.Bay.St.B.
 
Die S 2/6 unter der Entwicklung von Lokbauer Maffei war zu dieser Zeit die imposanteste Dampflok und hielt auch den Geschwindigkeitsrekord von beachtlichen knappen 155 Stundenkilometer. 
Die S 3/6 war die logische Weiterentwicklung und hat sie den Ruf eine der schönsten Dampflokomotiven zu sein, nicht unbegründet. Die S 3/6 ist bauartgleich mit jener der DRG unter der Bezeichnung 18.4 (Schnellzuglokomotive).
 
Die heutige Pfalzbahn ist eine Eisenbahnbetriebsgesellschaft, welche 1995 gegründet wurde und den Sitz im Frankenthal/Pfalz hat. In Betrieb ging die Gesellschaft 1997. Angeboten werden der Güterverkehr, Personenverkehr, Sonderfahrten.
 
Meine Pfalzbahn ist die Ausführung der Dampflok S2/6 und den wunderschönen Personenwagen sowie dem Packwagen. Es ist eine Sonderserie von Minitrix in sehr detailgetreuer Aufmachung. Beachtenswert vor allem deshalb, da die Details auch in Spur N imposant wirken.
 

 
 

 
 

 
 
 
 
 




    Rheingold    
 
Fernschnellzug - Luxuszug –Renommierzug der DB und DRG
 
Rheingold wurde dieser besondere Zug getauft mit der Inbetriebnahme des Expresszuges im Jahr 1928 von der damaligen Bahngesellschaft Deutsche Reichsbahn und ist in die Epoche II einzustufen.
 
Die Zugseinheit hat wahre Geschichte. Dem Zug wurde auch bewusst dieser Name gegeben, da er den ursprünglichen Einsatzverkehr entlang des Rheins hat. Er ist auch bezeichnend dafür, dass die vermutlich schönste deutsche Bahnstrecke zwischen Köln und Mainz verlauft. Durch die wunderschöne Landschaft entlang von Burgen, Weinbaugebieten, Schlössern und der berühmten Loreley. Deshalb ist der Rheingold was Besonderes.
 
Der Rheingold-Express war der Inbegriff von außergewöhnlicher Reisekultur, da er eine bislang nicht dagewesene Dimension bot, wo Reisen und Kultur eine Einheit darstellen.
Nebst der Traditionsstrecke verkehrte der Zug auch zwischen Basel und den Niederlanden, wo er als Zubringer diente für die Fährverbindung nach Groß Britannien. Diese Verbindung war bis 1943 aufrecht. Nach dem 2. Weltkrieg wurde der Rheingold von der Deutschen Bundesbahn fortgeführt, bis er letztendlich 1987 endgültig Geschichte schreibt und der Vergangenheit angehört. Allerdings werden die Rheingold- und auch TEE-Züge nach wie vor als Nostalgiereisen angeboten und haben hohe Beliebtheit.
 
Die Veränderung im Erscheinungsbild widerspiegelt sich in Form und Farbe. Nach dem klassischen Creme-Blau wurde der Rheingold-TEE ins  bekannte Creme-Rot-Design umgestaltet wie auch das Interieur, die Waggonarten und die Panorama-Aussichtswagen oder Speisewagen. Aus dem Rheingold wurde 1965 der Zug in den TEE umgewandelt und klassifiziert.
 
Wurde der UR-Rheingold mit einer Damplok gezogen, später auch mit E-Loks, ist für den TEE die berühmte DB E-03 oder die BR 103 die prädestinierte Kombination für diesen Reisezug der Sonderklasse.
Heute wird das nicht mehr so eng gesehen und gibt es oft schreckliche Zusammenstellungen was das Waggonmaterial und die Loks betrifft.
 
Die Baureihe E 03 hatte eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h, die nachfolgende BR 103 bereits eine Geschwindigkeit von 200 km/h.
 
Ganz aktuell ist ja die Deutsche Bundeskanzlerin Merkel im September 2009 auf den Spuren von Konrad Adenauer mit diesem Zug von Köln nach Berlin gefahren und hielt ihre Pressekonferenz im Zug ab. Sonderzug mit politischen Granden, damals wie heute.
 
Als Höhepunkt einer Zugreise mit diesem Traditionszug bildet sicher die Fahrt durch das Mittelrheintal zwischen Bingen-Rüdesheim und Bonn. Diese gibt es nur noch als Sonderfahrten, denn im Kursbuch der DB scheint der Rheingold seit 1987 nicht mehr auf.
 
Bingen hat seinen Bekanntheitsgrad durch die Persönlichkeit der Hildegard von Bingen, welche im Mittelalter lebte und Geschichte schrieb.
So gab es eine Sage die beschreibt, dass aus den Fluten des Rheins bei Worms das Rheingold glänzt. Und dieser verschwundene Schatz war auch Pate für den Zugnamen Rheingolg. Sein Glanz strahlte Jahrzehnte und ist der Ruhm vergleichbar mit dem des Orientexpress. Es gibt nur wenige Züge, die solche eine besondere Geschichte vorweisen.
Der Rheingold ist einer davon.

Meine Garnitur wird von der klassischen BR 01 mit Windleitblechen gezogen. In Original wurde die BR 01 gleichfalls eingesetzt, allerdings zuvor meist mit einer BR 17.
 
 
 








Nachstehende Triebwagenzüge und IC-Züge werden noch fotografiert und dann präsentiert:

Transalpin  in alter und neuer Farbgebung mit SBB-Panoramawagen
verschiedene IC-Garnituren der DB und unterschiedlicher Epochen
SBB-Züricher S-Bahn
TEE mit Barwagen und Aussichtswagen
CAT  City Airport Train der öBB in Originalausführung mit 4 Wagen

Es wird also noch recht spannend.................





Flash IntroInfo - CenterWillkommenWer ist werHobbiesN - BahnPanoptikumDies und DasLand und LeuteGedichte in MundartGalerieGästebuchImpressum