Saisonkalender für Erntezeiten in Österreich Garten für Obst und Gemüse
Für alle Gartenfreunde, Hobbygärtner, Selbstversorger beginnt nun bald die Zeit der Aussaat für die Ernte von Früchten und Gemüse.
Teils wird in eigener Saat vorgezüchtet und werden die Setzlinge dann pikiert, oder im Frühling werden die Setzlinge gekauft und gepflanzt.
In nachfolgender Auflistung ist beschrieben, zu welcher Saison die Erntezeit erfolgen kann. Ob Obst oder Gemüse, viele unterschiedliche Reifezeiten bescheren uns das ganze Jahr über Freude und ausgeglichene Arbeit.
Der Saisonkalender ist gegliedert in die „Vier Jahreszeiten“ sowie in Obstsorten und Gemüsesorten und bezieht sich auf die Erntezeit in Österreich entweder im eigenen Garten, von den Bauernmärkten oder im Lebensmittelhandel. In diesem Zeitraum geerntetes oder gekauftes Obst oder Gemüse schmeckt gehaltvoller, ist frischer und gesünder. Bioprodukte sind zusätzlich noch frei von chemischen Substanzen.
Weite Transportwege werden vermieden und das Naturprodukt wird reif geerntet.
Im Gegensatz zu importierten Lebensmitteln, welche meist unreif geerntet und nachgereift werden und dadurch auch weniger Inhaltsstoffe und Geschmack haben.
Wir müssen nicht im Winter Erdbeeren aus Südafrika essen, Trauben aus Chile im Jänner, Salat oder Gurken aus Glashauszucht, die nach nichts schmecken.
Mit dem Eigenprodukt oder dem Produkt aus unseren Regionen erhöhen wir die Lebensqualität, erzielen einen persönlichen Gewinn daraus und tragen aktiv zum Klimaschutz bei.
Und, es schmeckt einfach besser.
Viel Freude beim Säen, Setzen und Betrachten des Gedeihens der eigenen Kulturen im Garten.
Obst Frühling Sommer Herbst Winter
Erdbeeren Mai bis August
Kirschen Juni-Juli
Himbeeren Juni bis Oktober
Marillen Juli-August
Zwetschken August-September
Ribisel bzw.
Johannesbeeren Juli-August
Heidelbeeren Juli-September
Pfirsiche Juli-September
Brombeeren Juli bis Oktober
Äpfel Juli bis Oktober
Birnen Juli bis Oktober
Quitten Oktober
Trauben September bis Oktober
Gemüse Frühling Sommer Herbst Winter
Zwiebel Mai bis September
Knoblauch Juli-August
Fenchel Juni bis Oktober
Sellerie Juli bis Oktober
Kohlrabi Mai bis >> Oktober
Karfiol bzw.
Blumenkohl Mai bis >> Oktober
Kohlsprossen September bis >> Februar
Chinakohl August bis Oktober
Broccoli Juni bis Oktober
Kohl Juni bis >> November
Lauch oder
Porree Juni bis >> Jänner
Kürbis August bis Oktober
Kartoffel Juni bis Oktober
Karotten Juni-September
Erbsen Juni-August
Bohnen bzw.
Fisolen Juni-September
Zucchini Juni bis Oktober
Kraut Juni bis Oktober
Salat Mai bis >> Oktober
Endivien Juli bis >> November
Tomaten Juni bis Oktober
Gurken Juni-August
Paprika Juni bis Oktober
Folgende Obst- und Gemüsesorten sind lagerfähig, wenn die erforderlichen Lagerbedingungen erfüllt werden:
Zwiebel
Karotten (Gelbe Rüben, Möhren)
Kartoffeln (Erdäpfel)
Sellerie
Knoblauch
Kohl
Kraut (Rotkraut, Weisskraut)
Chinakohl
Äpfel
Birnen
Quitten
Feber 09
Pfifferlinge, Steinpilze, Parasol, Morcheln und Co.
Ein kleiner Rundgang über ein Gewächs, in welchem vieles verborgen ist und verlockt, als Köstlichkeit den kulinarischen Alltag zu bereichern.
Pilze haben zur herbstlichen Zeit Hochsaison. Eine Saison, wo die Wälder in kräftigen und bunten Farben ihr Herbstkleid zeigen und verkünden, es wird bald Winter. Die Tage werden kürzer, die Nächte länger. Bei Spaziergängen durch die Auen und den Waldlichtungen kann man vieles entdecken, was uns Mutter Natur schenkt.
Für Pilzsammler scheint die Zeit als Pflichttermin eingetragen zu sein. Für weniger geübte Pilzkenner sollte jedoch besondere Vorsicht Vorrang haben. Denn nicht alle Pilze sind geniessbar.
Pilzgerichte sind in der Küche sehr unkompliziert zu einer wahren Delikatesse zu verwandeln. Allerdings müssen Pilze stets frisch sein. Ausgetrocknete, ältere oder auch überreife Pilze sollten nicht geschnitten werden und sind lieber in der Natur zu belassen.
Da die Wildpilze einen unverkennbaren und unverwechselbaren Geschmack verkörpern, ihr Aroma einfach als köstlich und herrlich zu definieren ist, bilden sie einen interessanten und abwechslungsreichen Charakter zu den Tellergerichten oder Saucen.
Pilze haben sehr viele gute Eigenschaften. Hoher Wassergehalt mit ca. 90 % und Eiweißgehalt zeigen jedoch auf, dass sie ehest verwendet werden müssen, da Pilze sehr rasch auch den Nährstoff für Erreger bilden.
Sie sind sehr kalorienarm, natürlich hängt dies auch von der Art der Zubereitung ab. Pilze sind auch sehr reich an Mineralstoffen wie Kalium und Phosphor und Vitamin D. Fördern die Verdauung, wenn sie in richtiger Dosierung gegessen werden. Wie in vielen anderen Gepflogenheiten der Lebensart kann dies auch zu Beschwerden führen, wenn Pilze z.B. roh gegessen werden oder in übermäßigem Genuss.
Einige Tipps für Pilzliebhaber und solche, die es werden wollen:
Pilze sollten nur dann selbst gesammelt werden, die man exakt definieren und bestimmen kann.
Die Pilze kurz oberhalb der Wurzel wegschneiden und Stellen mit Schmutz, Laub oder unbrauchbaren Teilen entfernen.
Niemals den Pilz aus dem Erdboden ausreissen, sondern oberhalb der Wurzel abschneiden. Dadurch können Pilze in der nächsten Saison wieder wachsen.
Für den Transport verwendet man am besten einen Korb, damit die notwendige Luftzufuhr sichergestellt ist. In Plastiksäcken oder Plastikgeschirr verdirbt der Pilz sehr rasch, da sich viel Kondenswasser bildet und er darin dunstet.
Pilze stets kühl lagern und ihre sehr kurze Haltbarkeit beachten. Haltbarkeit ist mit max. 2 Tagen unbedingt zu beachten.
Pilze können auch getrocknet werden. Sie werden in Scheiben geschnitten und dann mit Faden aufhängen an einem luftigen Ort. Nicht an der Sonne.
Pilze eignen sich auch gut zum Einfrieren mit einer Lagerdauer von ca. 3 Monaten. Pilze schneiden und kurze Zeit in heissem Wasser blanchieren.
Aufwärmen von Pilzgerichten würde ich nicht unbedingt empfehlen.
Vor Verwendung in der Küche die Pilze immer säubern und trocken Putzen, auch unter fliessendem Wasser.
Bei eventuellen Vergiftungserscheinungen sofort ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen!
Pilzarten, welche in unseren Regionen wachsen oder zu bekommen sind an Marktständen oder in Fachgeschäften:
Pfifferling oder Eierschwammerl
Wohl der bekannteste Pilz und ideal für viele Pilzgerichte.
(c) Volker Fässler
Parasol
Großer Blätterpilz und besonders geeignet zum Panieren.
(c) Wikipedia
Steinpilz
Gerne auch Herrenpilze genannt, schmecken eher nussartig, sind aber sehr mild und angenehm im Aroma.
(c) Volker Fässler
Champignon
Heutzutage eigentlich ein Zuchtpilz mit vielen Verwendungsmöglichkeiten.
(c) Volker Fässler
Morchel
Eine wahre Spezialität und für die Krönung von Speisen. Sehr teuer. Einzigartig im Geschmack, der sehr intensiv und hocharomatisch ist. Wird grossteils getrocknet verkauft. Glück dem, der ihn in der Natur findet.
Für mich der beste Pilz, den ich kenne.
(c) Volker Fässler
Braunkappe, Marone oder Maronenröhrling
Interessanter Speisepilz um Abwechslung in die Pilzgerichte zu bringen.
Dieser Pilz wächst in Mitteleuropa und ist sicher nur im Fachgeschäft zu ergattern.
(c) Volker Fässler
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Mein Dank geht insbesondere an Herrn Volker Fässler, der mir die Freigabe des Copyrhigts von seinen Bildern gab. Volker ist ein wahrer Spezialist auf dem Gebiet der Pilzkunde und kann ich nur empfehlen, seine hochinteressante Webseite zu besuchen.
Dort erfahrt ihr wirklich alles, was im Fachgebiet "Pilze" man wissen muss.
Mit meinem Beitrag will ich nicht Botaniker sein, vielmehr aufzeigen, wie Pflanzen ihre Gewohnheiten lieben und auf was man achten soll bei Zimmerpflanzen. Licht, Wärme, Feuchtigkeit, Standort - alles unterliegt bestimmten Regeln um eine gute Gedeihung der Pflanzen zu sichern und ihnen die Lebensräume gibt, die sie brauchen.
Zimmerpflanzen haben immer Saison. Unterschiedlichste Arten bietet eine recht interessante Vielfalt. Farne, Blütenpflanzen, Kakteen oder Kleinzüchtungen wie Bonsai lassen keine Wünsche offen.
Das traute Heim kann damit nicht nur verschönert werden, sondern fördern die Pflanzen auch den Sauerstoffhaushalt und reinigen die Luft. Die lebende Kultur verlangt daher auch nach Pflege und Betreuung.
Im nachstehenden Index will ich einige Tipps, Anregungen oder Infos geben, wie die Schönheiten der Natur noch besser gedeihen und für Auge, Geist und Seele Gutes tun. Sich ein Stück Natur aus fernen Ländern ins Heim holen und für sich so bunte oder grüne Ruheinseln schaffen. Düfte verbreiten sich während der Blütezeit. Die Schönheiten der Pflanzenvielfalt bereichert auch die Gestaltung der Einrichtung und unterstreicht die Ideologie des Besitzers.
Wichtig ist für alle Pflanzen; der Standort muss stimmen. Licht ist das Wichtigste und quasi das Lebenselexier der Pflanzen schlechthin. Viele Pflanzen stammen aus eher tropischen Gegenden und verlangen nach Feuchtigkeit. Pflanzen sollten so gehalten werden, wie sie es in ihrem Ursprung gewohnt waren bzw sind. Luftfeuchtigkeit, Temperatur oder die Lichtgewohnheiten sind daher Voraussetzung für eine gute Entwicklung.
Zum Thema Licht:
Sonnig
Wenn die Pflanze einen sonnigen Platz wünscht, ist dieser am besten am Südfenster mit hohem Lichteinlass durch das Fenster oder dem sonnigen Platz im Freien. Also mindestens 20.000 Lux und mehr.
Hell
Hier sollte die Pflanze morgens oder spätnachmittags/abends mit Sonnenlicht verwöhnt werden. Die Sonneneinstrahlung ist hier mit bis zu einer Stunde ausreichend, also eher kurzzeitige Sonnenwirkung, welche in der Ost- bzw. Westlage gegeben ist. Die Luxwerte liegen zwischen 10 – 20.000 Lux.
Halbschattig
Diese Pflanzensorte verlangt nach Nordfenster oder an Fensterbänken ohne direkter Sonne. Die Lichtintensität beträgt hier 5- 10.000 Lux.
Schattig
Hier sollte der Platz gewählt werden, der an einem kleinen Fenster mit Nordausrichtung ist. Die Luxwerte liegen hier bei 2.500 bis 5.000 Lux.
Zu beachten ist, dass die Lichtwerte unterschiedlich sein können je nach Art des Gebäudes. In einem Einfamilienhaus ist der Wert eher niedriger als in einem Wohnblock oder Wohnanlage. Eine unverbaute Aussicht im 4. Stock einer solchen Anlage hat einen höheren Lichteinlass als ein Südfenster im Erdgeschoss mit eventuellen Balkonvorbau. Große Bäume und Sträucher, Vorhänge, Jalousien reduzieren die Lichtmenge um ein Wesentliches.
Zum Thema Temperatur:
In den Wohnungen, in sonstigen Räumen wie Büros etc. gibt es unterschiedliche Licht- und Temperaturverhältnisse die beeinflussbar sind. Der Standort der Pflanze ist daher gut auszuwählen um den Lebensraum zu schaffen für ein gutes gedeihen.
Die Zimmertemperatur ist durchwegs steuerbar, dennoch gibt es eine Vielzahl von Einflussfaktoren bei Tag und bei Nacht. Zu beachten sind die Bodenheizungen, da hier eine besonders starke Austrocknung der Luft gegeben ist und dadurch auch das Substrat der Pflanzen schneller austrocknet. Dies ist auch bei Heizkörper unter dem Fenster angebracht so, da diese fast denselben Effekt erzielen, wenn die Pflanzen am Fensterbank platziert sind. Die Pflanzen lieben zwar die vom Boden aufsteigende Wärme, doch der Wasserhaushalt muss exakt beobachtet werden damit die Wurzeln nicht vertrocknen. Auch ist die direkte Sonneneinstrahlung beim Fenster ein starker Wärmeträger und können sich durchaus auch Hitzestaus bilden. Das wirkt dann wie eine Solarium und kann zu Verbrennungen der Blätter führen und auch die Erdsubstanz schnell austrocknen lassen.
Einige Pflanzen möchten es in der Winterphase eher kühl und hell haben, das sollte man beim Kauf schon berücksichtigen. Der Standort muss auch verfügbar sein.
Einige klassische Standorte will ich anführen:
Ganzjährig warmer und sonniger Platz oder heller Platz
Dieser Standort bietet den Pflanzen den Lebensraum mit durchschnittlichen Temperaturen von 20° bis 25° und nachts normalerweise nicht unter 12°-15°.
Diese Plätze sind in der Regel in Wintergärten vorhanden und an Fensterbänken.
Pflanzen die der Sonne ausgesetzt sind, haben südseitig Mittagssonne, ostseitig Vormittagssonne und westseitig Nachmittagssonne bis zur Abendsonne.
In Wintergärten beinahe den ganzen Tag, sofern er auch beheizt wird.
Das Südfenster kann durchaus pralle Mittagssonne mit sehr hohen Temperaturen schaffen und sind hier die Pflanzen zu wählen, die solchen tropischen Verhältnissen auch in der Natur ausgesetzt sind bzw dort leben.
Ost- und Westfenster eignen sich gut für Pflanzen, die keine pralle Sonne vertragen aber dennoch sehr lichthungrig sind.
Kühler aber auch sonniger, heller Platz
Sind Standorte mit Fenster im schwach beheizten Schlafzimmer, oder in gelegentlich beheiztem Badezimmer, im Gang oder Hausflur oder auch der Wintergarten, wenn er nicht beheizt wird für Wohnzwecke.
Es gibt tagsüber genügend Licht und die Temperaturen liegen zwischen 12° und 15°.
Geeignet für subtropische Pflanzen, aus dem mediterranen Raum oder tropischen Hochgebirgsregionen.
An solchen Standorten überwiegt die Temperatur bei 15° bis 21° und ist der Sonne gar nicht ausgesetzt. Entweder direkt am Nordfenster, an beschatteten Fenstern oder mitten in einem sehr hellen Raum. ( zB Büro)
Pflanzenarten die solche Plätze lieben um bestens zu gedeihen sind:
In der Regel alle Waldbewohner die Schatten oder gefiltertes Licht gewohnt sind oder tropische Pflanzenarten. (Farne, Palmen, Aronstabgewächse etc.)
Kühler und schattiger Platz
Diese Plätze sind im Winter alle schwach beheizten Räume oder im Sommer Plätze die im Schatten liegen wie nordseitig, west- oder ostseitig. Achtung, nie südseitig!
Die Durschschnittstemperaturen liegen hier von 10° bis 15°.
Welche Pflanzen eignen sich für solche Standorte:
Pflanzen aus tropischen und suptropischen Bergwäldern (Schusterpalme, Farne, Steckenpalme)
Heller und feuchtwarmer Platz
Derartige Standorte liegen nie unter der Temperatur von 18°, bieten viel Licht aber keine direkte Sonne und eine konstante Luftfeuchtigkeit von ca. 60%.
Realisierbar in klimatisierten Fensterbänken, Zimmergewächshäuschen oder Vitrinen sind diese Lebensbedingungen für tropische Pflanzen.
Hier gedeihen vortrefflich: Orchideen, Regenwaldpflanzen, Bromelien und Tilandsien
Wenn die richtigen Lebensbedingungen und der Lebensräume geschaffen sind, werden die Pflanzen in voller Pracht und Blüte immer wieder Begeisterung auslösen und uns Freude schenken.
Jede Pflanze braucht ihren Platz in genügendem Ausmass. Wenn sie gekauft werden sind diese meistens noch klein und zierlich. Zu beachten ist der Gesamtwuchs der Pflanze. Diesen Platz muss man ihr zugestehen und reservieren an dem sie ungestört in ihrem Lebenszyklus gedeihen und sich entwickeln kann.
August 08
Frühling – Sonne – Lebensgeist
Der Winter verabschiedet sich langsam und muss dem Frühling weichen. Der Tageszyklus ändert sich und die Sonne beginnt wieder früher aufzustehen. Und Sonnenstrahlen wärmen nicht nur unser Herz, unsere Gefühle sondern beflügeln uns im Schaffen und Tun. Die eher zu depressiven Phase neigende Zeit des Winters ist überwunden. Was ist der Grund dafür. Die Sonne mit ihrem starken Strahlen beeinflusst sehr stark unseren Hormonhaushalt. Da gibt es das Serotin, welches im Körper die Stimmung verstärkt und uns eben diese Frühlingsgefühle gibt. Im Gegenüber der Sonne, dem Mond, gibt es das Melatonin welches bei Eintreten der Dunkelheit in Erscheinung tritt. Dieses ausgeschüttete Melatonin bewirkt auch das Gegenteil vom Serotonin und stellt den Körper und Geist auf Ruhepause ein. Durch die Beeinflussung der Sonnenstrahlen, welche wir über unsere Sehnerven übernehmen, wird die Produktion der Hormone gesteuert. Die Lichtreize, welche über die Sehzellen und Nerven zum Gehirn geleitet werden, regen in der Zirbeldrüse, welche zwischen Groß- und Kleinhirn liegt, diese Hormone, welche dann über die Blutbahnen direkt in den Körper gelangen. So ist das beim Wunder Mensch, sicher aber auch bei unseren Gefährten der Tierwelt.
Die Sonnenstrahlen erwärmen nicht nur Temperatur; sie erzeugen Leben. Ohne der Sonnenkraft wäre das Leben auf unserem Planeten gar nicht möglich.
Sonne hat Kraft. Kraft für Lebenselixier, Lebensgefühl, Lebenskraft und Lebensgeist.
Wir strahlen mit der Sonne und fühlen uns glücklich. Und wenn wir glücklicher sind, sind wir auch gesünder oder chronische Krankheiten können sich bessern.