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Bahn-Optikum

Die einzelnen Realisierungsphasen sind unten der Reihenfolge nach beschrieben!



  Modellbahnanlage Hauptanlage und Erweiterungen durch Module 

 
 
Die Hauptanlage ist bestehend aus dem Gebirgsgelände mit integrierten Tunnels und einem Schattenbahnhof. Ein kleiner Landbahnhof ziert das Dorf, welches in der Epoche 2 oder 3 angesiedelt ist. Die Lokremise ist für Dampfloks installiert. Ein kleiner Gebirgsbach kommt des Berges runter und zweigt vor dem Sägewerk ab ins Niemandsland. Dazu führt ein kleiner Abzweigbach zum Sägewerk und dem Wasserrad. Im unteren Bereich ist auch eine Gleiszufahrt zum Sägewerk, allerdings recht kurz. Das Verladegleis werde ich noch etwas verlängern. Die Straße führt zum Sägewerk und zum oben liegenden Bauernhof. Eine Schrankenanlage habe ich schon mal provisorisch angebracht.
Auch die Nebenstrasse führt ins Niemandsland, weil die Anlage seitlich begrenzt ist. Rückseitig, nicht zugänglich, ist die Steuerung, welche allerdings erneuert werden muss, da sie ein Widerspruch zur so wundervoll gestalteten Gesamtanlage mit vielen kleinen faszinierenden Details ist. Auch die Alterung der Altstadt ist gut gelungen. Gleichfalls auch die Gleisschotterungen und die angerosteten Gleisstränge. Lediglich die Weichen muss ich noch überarbeiten, damit sie nicht so plump aussehen und eigentlich gar nicht zum Bild der Gleise passen.
Soviel zu Hauptanlage.
Jetzt beginne ich mit meiner Ideenvielfalt und werde die Anlage nach und nach ergänzen durch verschiedene Module.
 
Modul 1:

Ist direkt angeschlossen am Berg, welcher eigentlich keiner als Ganzes ist ,da abgeschnitten im Auslauf  bis hin zum Sägewerk. Da der Bach kein wirkliches Ende hat, wird er verlängert im neuen Modul und führt zum See mit dem angrenzenden Spielplatz und Grillplatz. Gegenüber dem Diorama der Spiel- und Erholungswiese (Erholungszentrum Schollach) werde ich eine kleine Vorstadtsiedlung mit kleinen Einfamilienhäusern und Gärten platzieren. Vorplätze und Straßen werden mit interessanten Szenen verschönert. Die Gaslaternen sollen heimelig wirken.
 
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Modul 4:

Da die Straße und der Nebenbach zum Sägewerk ebenfalls ins Nichts enden, will ich hier die Verbindung schaffen und als Abschluss diesen fortsetzen. Der Nebenbach vom Sägewerk wird in den Bach zum See eingeleitet. Die Nebenstraße führt zur Landesstraße, welche in die Vorstadtsiedlung führt, und ist der direkte Anschluss an den Berghof, dem Sägewerk und der Siedlung gegeben. Eine geschlossene Einheit.
Auch werde ich das Sägewerk etwas erweitern mit Lagerplatz und Holzbearbeitung. Ist ein kleines, aber interessantes Diorama.
 
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Modul 2:

In Erweiterung zur Vorstadtsiedlung plane ich hier eine kleine Stadt in modernerem Stil. Als Gegensatz zur Epoche 2 oder 3. Kleines Rathaus, Siedlungsbauten, Geschäfte, Marktplatz, Parkplätze etc. sollen die Epoche 4 reflektieren. Eine Bim (Straßenbahn) hat leider räumlich gesehen keinen Platz. Schade. Ist aber so. Straßenszenen können hier aber für Abwechslung genug sorgen.
 
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Modul 3:
 
Irgendwann wird dann auch mein Traum wahr endlich einen Güterbahnhof zu haben. Den plane ich in Modul 3 mit einer Länge von ca. 2,3m. Also ist sicher was Realistisches umsetzbar. Neben dem Güter- und Verschubbahnhof werde ich eine kleine Industriezone einbauen, wo Spedition und Umschlag erfolgen. Eventuell ein kleines Containerterminal. Spedition Handl muss ja weiterleben, wenn auch nur im Miniformat. Eigener Fuhrpark muss noch geschaffen werden und mit Logo versehen, wie es im Original war. So auch das Speditionsterminal. Also, hier kann ich mich dann so richtig austoben. Jede Menge Arbeit, aber solche, die riesig Spass macht.
 
Dann oder vielleicht vorher noch das
Modul der Steuerung:
 
Angrenzend an das Modul 2 will ich die Steuerung platzieren von welcher die Hauptanlage bedient wird. Die Beleuchtung der Bahnanlage muss noch gemacht werden, die Signale müssen angeschlossen werden, die Häuserbeleuchtung aktiviert  und der Strahler für die seitliche Kirchenbeleuchtung installiert werden.
Ein separates Gleisbildstellwerk soll das ganze optimal abrunden. Sobald ich hier einen Fachmann gefunden habe, welcher mich fachkundig elektrotechnisch unterstützt, werde ich dieses Modul vorrangig installieren. Leider bin ich selbst eine absolute Niete was Elektronik anbelangt.  Da half auch das Lesen von Fachlektüre nichts.
 
Vision und Träumerei
 
In weiter Ferne ist noch ein wichtiges Hauptmodul, welches ich aber derzeit aus Platzgründen nicht realisieren kann. In unserem Nebentrakt wäre Platz vorhanden, nur müsste der Raum noch gebaut werden. Kommt Zeit – kommt Raum.
Dort hätte ich dann eine Gesamtlänge von ca. 6 Meter. Das wäre auch das richtige Ausmaß um eine Hauptstrecke der Epoche 5 in Szene zu setzen. Mit großem Bahnhof und Bahnsteig für die heutigen neuen modernen Züge. Zukunftsträume mit einem Quäntchen Umsetzungschance. Noch habe ich ja genug zu tun mit den anderen Modulen. Diese werde mich noch Jahre beschäftigen. Die Liebe zum Detail ist mir wichtig. Und da brauchst halt ein bisschen länger in der Bauphase.
Soviel zu meinen strategischen Plänen Modulbau.

Jetzt folgt in der Reihenfolge die Realisierungsphase der einzelen baulichen Etappen der Module.

Modul 1 
Realisierungsphase 1:
 
Grundplatte erstellen mit Rahmen und Untergrund. Die Füße sind auf Bauhöhe der bestehenden Anlage angebracht. Die Grundplatte direkt mit der Hauptanlage (HA) verbunden.
Seitlich konform zur HA mit Sperrholzplatten den Abschluss gemacht.
Zum bestehenden Bergteil der HA eine Skizze erstellt und dann die Konturen auf die Seitenplatte skizziert. Linear etwas geringer als der Berg selbst ist um den Gestaltungsformen entsprechend Spielraum zu geben. Im Verhältnis zum Modul 1 dann die Bergstruktur festgelegt und in Etappen gegossen. Felsen und Mauerwerk ausgleichend gestaltet zur Grünfläche der abfallenden Geländestruktur.
Der Spachtelmasse habe ich zusätzlich in der Rohform etwas Sägespäne grob eingestreut. Dadurch erzielte ich den Effekt der nicht zu glatten Oberfläche und gleichzeitig auch, dass die Aushärtezeit um ein Vieles verlängert wurde. Da bleibt genügend Zeit ohne Hektik die Struktur nach Wünschen zu formen.
Im letzten Auftragen der Masse habe ich die Formmasse eingefärbt mit Dispersionfarbe. Primär schwarz und dann unterschiedlich in den Graufarben. Aufhellungen mit weißer Spachtelmasse nachbearbeitet. Somit kann der Felsen als vorbildgetreu eingestuft werden.
Die Grünflächen aufgebracht mit Kleber. Verwendet habe ich einerseits Tapetenkleister, da dieser gut hält auf der Spachtelmasse. Andererseits dann Styroporkleber, der auf der glatten Oberfläche bessere Haftungsqualität besitzt.
Die Bachführung und der See wurde mit kleinem Netzgitter ausgebettet und dann mit Spachtelmasse geformt. Die Böschungen in relativer Höhe zum Profil und der Nenngröße. Dem See eine bestimmte Tiefe zugestanden um Gestaltungsmöglichkeiten freien Lauf zu lassen. Die Ufergestaltung im groben geformt.
Danach habe ich zwei Wochen alles zur Gänze aushärten lassen.
   
Realisierungsphase 2:
 
Inzwischen ist ein Teil zum Bach und See bergseitig begrünt und teilweise mit Bäumen bepflanzt.
Der Bachlauf gestaltet und mit einem Steg beidseitig verbunden. Den Steg habe ich aus kleinsten Holzteilen gefertigt.
Das Seeufer hat unterschiedliche Tiefen und ist mit Schilfzonen bepflanzt und Randzonen gestaltet.
Das Schilf habe ich handgefertigt. Aus Beständen der „Tannenzucht“ habe ich jene Tannen ausgewählt, die mehr als kitschig sind und für mich keine Berechtigung haben auf der Anlage zu stehen. Aber die Zweige mit ihrem Grün sind gut geeignet um solches Schilf herzustellen. Das gelbliche Schilf stammt aus einem alten Pinsel. Kleine Büschel wurde mit dünnstem Litzendraht gebunden und in die kleinen Lochbohrungen eingefügt mit Kleber bzw. Harz.
So hat alles seinen Zweck.
 
Im Hintergrund ist ein kleiner Schupfen (Schopf) mit einem selbstgebastelten Holzlager. Somit ist wieder ein kleiner Teil gemacht und bekommt das Ganze ein bisschen Gesicht und Charakter.
 
Es folgt noch bergseitig eine Liegewiese mit Grillplatz, wo man auch campieren kann. Der Waldrain wird erweitert und mit Rindenholz und Waldblumen naturnah gestaltet. Soll ja echt aussehen.
Kinder werden tummeln und die Eltern sonnenbaden.
Fischer werden das Ufer besiedeln und die Gemeindebediensteten ihren Pflichten nachkommen.
Kleine Ruderboote werde ich noch handfertigen und mit einem Steg im See das Zusteigen ermöglichen.
 
Weiters werden noch etliche Bäume gesetzt und ein Fußweg erstellt.
 
Der Bachlauf wird nach der Wassergestaltung noch etwas nachbehandelt, so auch das Ufer. Die Uferböschung muss noch farblich gestaltet werden, damit die Steine nicht so neu glänzen. Und eine leichte Trübung des Wassers ist noch zu machen und die Algenbildung anzudeuten.
Dies erkannte ich erst, nachdem ich das Wasserimitat fertigte. Da kam dies augenscheinlich zu Tage durch die Tiefenwirkung.
 
Jetzt folgt die nächste Etappe mit der Errichtung einer kleinen Vorstadtsiedlung. Die Vorstadt besteht aus kleinen Siedlungshäusern mit Gärten und Zufahrten. Kleine Laternen zieren die Wege. Die Straßenführung ist so ausgelegt, dass diese mit Modul 4 in Einklang kommt. Die Weiterführung der Trasse muss zu Modul 3 geplant sein. Es wird die Form und Größe einer Landesstraße sein, da diese schmäler ist als eine Bundesstraße. Das Verhältnis gegen die Grundmaße vor.
 

Realisierungsphase 3:

Landschaftsbau – Landschaftsgestaltung
 
Inzwischen war ich wieder aktiv mit diesem Thema beschäftigt und ließ meiner Kreativität einfach mal freien Lauf.
 
Der Landschaftsbau hat für mich eine besondere Faszination, da die vielen Möglichkeiten in Bezug auf die Gestaltung eine große Herausforderung sind und die Fantasie auf der einen Seite Platz greift, andererseits einigermaßen die Wirklichkeit nicht außer Acht gelassen werden soll.
 
Für den Gestaltungsbereich werden ja industrielle Produkte angeboten welche teilweise leider in den Kitschbereich einzustufen sind. So was wollte ich nicht. Für den Wald- und Wiesenwuchs sowie der Bachgestaltung wurden wohl etliche Fertigprodukte integriert. Mir war es allerdings etwas zu fad, da immer dieselben Macharten der Bäume in Struktur und Farbe die Natürlichkeit abhanden kommen lassen. So entschied ich mich für den integrativen Eigenbau von Bäumen, Sträucher und Hecken.
 
Aus natürlichen Rohstoffen gewonnen machte ich mich an die Arbeit. Die Bearbeitung ist ja nicht ohne, da in Spur N - Maßstab 1:160, es eine sehr feine Arbeit ist und Geduld gefordert ist.
Die Rohmaterialien habe ich größengerecht vorbereitet und die einzelnen Äste, Stämme oder Sträucher mit Litzendraht gebunden. Für die Laubbäume habe ich unterschiedliche Strukturen gefertigt. Ob als Buche, als Lindeoder Kirschenbaum, sie wirken recht imposant.
Farblich wurden die Stämme und Äste mit feinem Pinsel gebräunt und die äußere Oberfläche mit grün das Blattwerk angedeutet. Zum Stamm wachsend habe ich die dunkle Farbe gewählt und belassen um eine gute Tiefenwirkung zu erreichen. Das Stammende wurde mehrfach mit Litze gewickelt und erhält der Baum dadurch eine gute Stabilität beim Einsetzen in das Gelände. Die Oberfläche habe ich mit Sprühlack in matt behandelt, damit eine gewisse Lebensdauer erzielbar ist. Mit einem Tropfen Kleber ist der Baum standfest gegen Wind und Wetter im Boden befestigt.
Da der Wald als solches auch besonderer Anziehungspunkt ist, habe ich den Waldboden mit zerkleinertem Rindenmulch waldgerecht belegt. Zur Waldlichtung wurden eigens gefertigte Sträucher oder Hecken angefertigt und bietet diese Zone nicht nur der Tierwelt Schutz, sondern ist auch optisch sehr gut gelungen.
 
Entlang des Bachlaufes und der Seeuferzone wurden kleine Sträucher gesetzt. Hier habe ich verschiedene Farbnuancen gewählt um den Charakter der Straucharten zu untermalen. Ob mit rosarot als Heckenrose, mit gelb als Ginster oder einfachem grünem Blattwerk.
Um dem Seeufer auch Schatten und Schutz zu geben, wurden noch einige Bäume an der Ostseite gesetzt und wirkt nun die Seeuferlandschaft als geschlossene Einheit und ladet ein zum Verweilen.
 
In der zweiten Etappe wurde der Bachlauf und der See nochmals überarbeitet. Die Ufersteine sind eingefärbt um den Verwitterungseffekt zu reflektieren und die Wasserunterfläche farblich so behandelt, dass diese durch verschiedene Blickwinkel und Lichteinfall auch unterschiedliche Farbspiegelungen wiedergeben. Nach Eingießen der endgültigen Wasseroberfläche schaut es nun sehr realistisch aus. Beim Steg habe ich noch eine kleine Treppe angebaut. Somit können Badegäste, Sonnenhungrige, Kinder, Gemeindearbeiter, Förster und Jäger gemütlich den Bach überqueren.
Campingplatz mache ich keinen. Von dieser Idee bin ich abgekommen. Es soll eine Ruheoase sein. Zudem hätte ich dann auch eine Fahrstraße machen müssen, was ich nicht als gut empfinde da es den Charakter der Landschaft und derer Idylle stören würde. Als Erholungsgebiet für die Vorstadtsiedlung und der nachfolgenden Kleinstadt ist dieses Kleinod geschaffen. Und da haben Auto’s keinen Platz.
 
Somit ist der ost- und südseitige Bereich der Landschaftsgestaltung fertig. Demnächst werde ich dann zum Gegenüber schreiten und die Landstrasse anlegen welche dann die Vorstadtsiedlung verbindet. Danach wird diese auch gebaut.
 
In der Endphase wird dann dem Modul Leben eingehaucht durch Menschen, Tiere, Fahrzeuge und was sonst noch alles dazu gehört.
 
In der Galerie habe ich einige Fotos von der neuen Gestaltung durch die Eigenfertigung der Bäume und Sträucher. Auch vom Bachlauf, dem Seeufer und der Wasseroberflächenbehandlung.
 
Viel Freude beim Verweilen der Bilddokumentation.

Realisierungsphase 4:
 

Ortsteil Vorstadt und Strassenplanung

Einige kleine Detailänderungen habe ich noch linksseitig des Baches vorgenommen. Anstelle des Campingplatzes wurde eine Koppel für Pferde und Rinder bzw. Kühe integriert. In filigraner Arbeit habe ich die Umzäunung und das Viehgatter selbst gebastelt. Da die Umzäunung in Natura ja mit einer Höhe von 2 bis 2,20 Meter gemacht wird, bin ich hier einen Kompromiss eingegangen. Die angefertigte Umzäunung entspricht etwa dem Massstab zu Spur N. Dazu passend sind noch eigen gebaute Obstbäume "produziert" worden und geben den Weidetieren entsprechenden Schatten.
 
  

Weidekopppel                                               Koppel mit Obstbäumen                             Bachdamm rechtes Ufer

Nach dieser Ergänzung kommt nun der westliche und nördliche Teil mit dem Ortsteil und der Strassenführung. Die Häuser wurde provisorisch ins Modul gestellt um die Perspektiven zu sehen.
Die Grundrisse sind skizziert und mit Nummern versehen. Auch die Anschlüsse für die Hausbeleuchtungen sind eingezeichnet. Die vorgesehenen Gebäude werden noch nachbehandelt und entsprechend gealtert welche die Witterungseinflüsse andeuten sollen.
An entsprechenden Punkten wird die Strassenbeleuchtung installiert. Neben der Orststrasse gibt es noch Zufahrten zu Häusern welche als Sackgasse enden.
Die Häuser mit Garten wurden so platziert, dass der Gartenteil südlich bis westlich ausgerichtet ist um der Pflanzenwelt genügend Licht zu spenden. Terrassen und Wohnzimmer beanspruchen auch diesen Lichteinfall. Geschlafen wird nordseitig, wo es auch kühler ist.
Dann wurde die Landesstrasse vorskizziert sowie die Abzweigungen zum Parkplatz beim See, der Nebenstrasse zum Ortsteil und den Häusern und der Fussweg zum Erholungsgebiet, welcher zum Steg führt.
Den Damm entlang des Baches und der Strasse habe ich diesmal gleich grün eingefärbt um ein lästiges Durchsickern von weißen Schattierungen zu vermeiden. Ostseitig und vor der Ortseinfahrt kommt ein kleiner Parkplatz welcher zum See mit einem Wall abgegrenzt wird.
Die Landesstrasse ist mit 42 mm Breite bemessen, die Ortsstrasse mit 22 mm.
Vor der Asphaltierung wird der Untergrund mit Gazestreifen belegt.
Das Rohkonzept ist fertig und geht's nun an die Arbeit. Über den Fortschritt der einzelnen Bauphasen wird wieder berichtet, auch mit entsprechender Fotodokumentation.

Bilder der Rohskizzierung Ortsteil zu Modul 1:

  

Ortseinfahrt Landesstrasse                                       Ortsumfahrung mit Abzweigung Parkplatz und Ort     Ufer See ostseitig mit Damm und Parkplatz


Realisierungsphase 5:


Die Endphase ist erreicht und ist das Modul an sich fertig gestellt. Die Gestaltung der Strassen und der Häuser finden abgeändert ihren Platz. Der Parkplatz wurde nicht realisiert und durch eine Bushaltestelle ersetzt. Die Nebenstrassen sind als Fussgänger- und Fahrradwege ausgerichtet. Die Dorfbewohner haben eine Zufahrtsstrasse mit Geschwindigkeitsbeschränkung bekommen. Jene Häuser ohne Garagenanbau sind nicht am direkten Strassennetz angeschlossen, die mit Garagenzubau an der Zufahrtsstrasse angesiedelt.
Häuser, Gehwege, Fahrwege, PKW und LKW wurden leicht gealtert um auch hier die Natürlichkeit zu reflektieren.
Gleichfalls sind einige Häuser beleuchtet worden und die Strassenzüge mit Laternen ausgestattet. Das wirkt recht gut, wenn die Abendstimmung aufkommt oder es Nacht ist.
Wanderer und Spaziergänger laufen über den Steg und verweilen in der Idylle der Bach- und Waldlandschaft und geniessen die Ruhe und Ausgeglichenheit. Pferde auf ihrer Koppel weiden und erhielten eine Wassertränke, welche ich aus einer Eichel bastelte und sehr gut in die Szene sich eingliedert.
Mein besonderes Schmankerl ist der legendäre Citroen 2CV, welchen ich besonders hippig anmalte. Er erinnert mich an die Zeit der Ende 60er Anfang 70er Jahre. Da war es "IN", Autos so ausgeflippt anzumalen.

Kleine Veränderungen können durchaus noch erfolgen, da ich noch eine Liege- und Badewiese vorsehe und eventuell noch einen Steg im See mit Fischern, welche ihr Glück versuchen was zu fangen.

In der
Bildergalerie Modulbau 1 sind am Ende die Fotos von den Szenen der Dorfgemeinschaft und der Straßenbelebung.
Viel Freude beim Ansehen des schönen Diorama.

Nachstehendes Foto zeigt einen Ausschnitt des Nachtlebens im Dorf.






Planskizze:

Juli 09

 

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