Wir haben alle Visionen, Vorstellungskräfte - Die Kraft zum Leben
Der wohl bekannteste Visionär war Jules Verne.

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Visionen
Leitbild oder der Traum zur Wirklichkeit
Es gibt sehr unterschiedliche Ansichten über Visionen. Einerseits die, die psychologischen Charakter haben, andererseits das Religiöse vordergründig ist oder als Zukunftsplan im Geschäftsbereich Anwendung finden. Hier scheiden sich jedoch die Geister, da Visionäre in der Geschäftswelt oder gar Politik eher nicht gern gesehen sind und so gut wie verbannt werden, da sie meist Schaden anrichten durch Vortäuschungen und Fehleinschätzungen. Begründet sicherlich auch dadurch, dass der Duden „Vision“ als Sinnestäuschung oder Hallu-zination beschreibt.
Interessant ist jedoch die Tatsache, dass Persönlichkeiten in Politik und Wirtschaft das Wort Vision in ihrem Wortschatz gar nicht hatten oder haben. Das Wort Vision ist tabu beim der-zeit reichsten Mann der Welt, Warren Buffet, mit über 60 Milliarden Euro Vermögen. Andere Berühmtheiten wie Ghandi, Napoleon, Henry Ford, Stahlmagnat Krupp oder Englands Churchill hatten zwar ganz klare Vorstellungen, die sie aber nicht als Visionen angaben. Dass wir in Österreich etliche Visionäre im Bankenbereich haben, welche durch Spekulationen Milliarden verloren, stets jedoch in ihrer Vision davon träumten, das Megageschäft machen zu können. Andere Beispiele könnten noch genügend aufgezeigt werden.
Jetzt taucht die Frage auf, warum schreibt denn der Gsiberger über Visionen, wenn sie so ne-gativ sind. Gerade deshalb, weil es wichtig ist, sich zu orientieren. Allerdings mit der Über-zeugung, den Realitätsbezug nicht zu übersehen oder zu verwerfen. Eine Vision ist die Vor-stellung eines Zustandes in naher oder nicht bestimmter Zukunft. Volksmündlich würde ich es so ausdrücken, dass man von Etwas träumt und hofft, dass die Visionen irgendwann Wirklichkeit werden, ohne ein Traumtänzer zu sein. Da ist der Bezug zur Realität wichtig.
Visionen kommen nicht von selbst, sie werden konstruiert. Man kann sich mit ihnen ausein-ander setzen, auf Reise gehen. Orte aussuchen, wo man ganz für sich ist und in sich gehen kann. Den Alltag vergessen und bestimmten Dingen ganz nahe sein. Himmel, Wolken, Wind, Wald, Baum, Wasser oder Symbole können Botschaften übertragen, die Seele reinigen. Man gerät in Trance, wie bei den Schamanen. Es beginnt die Phase des Träumens. Vorstellungen werden spürbar, sichtbar, konkret. Mit den Elementen wird eine Beziehung aufgebaut, sie werden anders wahrgenommen. Was dann geschieht, ist natürlich für jeden Menschen unterschiedlich. Dieses Ritual bewirkt vieles in Geist und Seele. Vielleicht nicht unmittelbar nach seiner Reise und nicht in voller Kraft. Doch bei der Suche nach Visionen tut sich was im Körper, in der Psyche des Menschen. Ob Frau oder Mann. Und diese Reise kann jeder für sich machen. Da ist es nicht Voraussetzung einen Kurs zu besuchen, teure Seminare mit Hotelbuchung und Trainer zu buchen, oder sonst irgendwelche Veranstaltungen.
Beginn', der Versuch ist es wert
Ich für meine Person mache öfters meine Reisen zu meinen Orten. Das ist meist ein wunderbares Erlebnis und öffnet so Vieles. Gibt mir Kraft und Erkenntnis, zeigt mir Klarheit durch Bilder und Rhythmus. Verbindet mich mit Erde und Universum. Lässt mich neu orientieren. Dieses Ritual, wie bei den Schamanen, bekräftigt mich in meiner Überzeugung und zeigt mir meinen Weg. Fragen werden beantwortet, Lebensabschnitte reflektiert, anders bewertet. Das Positive stärkt sich. Körper, Geist und Seele werden Verbündete.
Ich bin Ich
Der Zyniker oder Kritiker wird nun gleich mal aufbrausen und sagen:
Alles Quatsch, alles Unsinn, reine Esotherik. Dem halte ich ganz klar entgegen, dass es zu dieser Thematik auch viele wissenschaftliche Dokumentationen und Untersuchungen gab und gibt. Wichtig erscheint mir, wie mit Visionen und Ideen umgegangen wird und wie diese umgesetzt werden.
Für mich sind Visionen eine Bereicherung. Aus meinen Visionen, den entstandenen Bildern und Ideen, ist diese Webseite entstanden.
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